Mit dem Cake Pop Maker eigene Kuchen am Stiel backen!

Sie haben sicherlich auch schon vom interessanten Backtrend der Cake Pops gehört und möchten sich nun einen eigenen Cake Pop Maker zulegen, damit Sie Ihnen und ihren Liebsten diese originellen Kuchen am Stiel ganz einfach zubereiten können.

Wir stellen Ihnen nicht nur die angesagtesten Cake Pop Maker vor, sondern beantworten Ihnen auf dieser Website so gut wie möglich alle Fragen, die Sie interessieren könnten. Sie finden bei uns Rezeptideen, Tipps zum Zubehör sowie alles rund um die Möglichkeiten zum Backen eigener Cake Pops (die ganz niedlich auch als Kuchen-Lollies bezeichnet werden können).

Was ist das Besondere an Cake Pops?

Falls Sie sich einen Cake Pop Maker zulegen möchten und noch nie ein solches Gebäckstück gegessen haben, besteht die Möglichkeit, dass Sie nicht wissen, wie groß eine solche Kugel ist. Das Besondere an diesem „Kuchen am Stiel“ ist zum einen die Größe: Einen Cake Pop kann man mit zwei Bissen aufessen. Die nächste Besonderheit ist der Stiel. Natürlich könnte man sie auch ohne Stiel zubereiten und verzehren, doch dies würde den ganzen Witz und Charme verfliegen lassen. Das, was die Cake Pops jedoch am stärksten auszeichnet ist das Topping (die Haube), an der man seine gesamte Kreativität auslassen kann. Egal, ob Pinguin, Schaf oder Schweinchen: Mit den richtigen Zutaten können Sie kleine, essbare Kunstwerke kreieren, die Jung und Alt begeistern werden. Cake Pops selbst zu „gestalten“ ist ein Hobby, das nicht nur Spaß macht, sondern auch sehr köstlich ist.

Welches Zubehör benötige ich außer dem Cake Pop Maker?

Ein echter Kuchen am Stiel braucht vor allem eine Komponente: Den Stiel. Stiele gibt es mittlerweile in bunten Farben, mit tollen Mustern und sogar aus Bambus. Informieren Sie sich auf unserer Unterseite über Cake Pop Stiele.

Weiteres Zubehör kann in der Regel mit einfachen Tricks häufig aus Dingen gewonnen werden, die man vielleicht zuhause findet. So gibt es zwar extra Ständer für die Trocknung der Kuchen-Lollies, jedoch reicht eine Styroporplatte oder ein Karton mit kleinen Löchern für diesen Zweck vollkommen aus. Weitere Tipps und Informationen dazu und zu weiteren Begriffen wie “Frosting”, “Topping” und “Candy Melts” finden Sie auf der Seite über Cake Pops Zubehör.

Kann man Cake Pops auch kalorienarm zubereiten?

Zugegeben: Cake Pops sind kleine Kalorienbomben. Übertreibt man es nicht, indem man an einem Tag gleich ein Dutzend davon isst, so ist der Verzehr in der Regel unbedenklich. Die kleinen Bällchen sind als Snack zum Kaffee oder Tee gedacht (und nicht als Hauptmahlzeit). Trotzdem stellen sich viele die Frage, ob und wie man bei der Zubereitung auf unnötige Zusatzkalorien verzichten kann. Dies ist gerade auch für Diabetiker interessant.

Man kann statt Zucker auch Stevia als Zutat verwenden. Statt “normalem” Mehl passt ebenfalls wunderbar Vollkorn-Dinkelmehl. Vollmilch lässt sich, genau so wie Butter, durch die fettarme Variante ersetzen. Wer keine Milch trinken möchte oder darf, kann auch Sojamilch verwenden. Durch zusätzliches Hinzugeben von Aromen (zb. Orangen- oder Vanillearoma) lässt sich ein Geschmack zaubern, der den “herkömmlichen” Cake Pops in fast keinem Punkt nachsteht.

Ohne Cake Pop Maker eigene Kuchen-Lollies herstellen?

Viele Menschen haben ihre ersten Cake Pops ohne eine Backmaschine hergestellt. Das geht ganz einfach: Man macht den Teig nicht selbst sondern zerbröselt einen fertigen Kuchen (Rührkuchen, Biskuit oder auch Lebkuchen). Die fein zerbröselten Stückchen vermengt man mit Mascarpone (oder Frischkäse oder einer eigens kreierten, geeigneten Masse) und fein gesiebtem Puderzucker. Daraus formt man die Bällchen mit der Hand und taucht sie danach in die Glasur ein. Natürlich schmeckt dieses Rezept ebenfalls wunderbar, doch wer einmal einen Cake Pop Maker benutzt hat, lernt diesen schnell zu schätzen. Die Verschiedenen Arten, wie man Cake Pops zubereiten kann, finden Sie auf unserer Seite über Rezepte. Übrigens: Weitere Zubereitungstipps und Hilfen findet man heutzutage in etlichen Rezeptbüchern.