Cake Pops als Gastgeschenke zur Hochzeit

Für viele ist die eigene Hochzeit der schönste Tag in ihrem Leben. Oft ist der Brauch erwünscht, Gastgeschenke zu verteilen und auf diese Art und Weise die Dankbarkeit über das Erscheinen der Gäste auszudrücken. Doch bieten sich Cake Pops wirklich als Gastgeschenke zu einer Hochzeit an? Wir haben die Vor- und Nachteile sowie einen süßen Video-Fund aus dem Netz im folgenden zusammengefasst.

Das spricht für Cake Pops

Viele der Gäste werden Cake Pops vielleicht noch gar nicht kennen. Der Überraschungseffekt vom Kuchen am Stiel ist immer sehr groß und sorgt für viele lachende Gesichter. In der Regel sind die Kuchenlollies recht schnell vergriffen und es wird auch nach der Hochzeit noch viel positives Feedback über diese Idee geben. Man kann Cake Pops als Gastgeschenk etwa beim Sektempfang anbieten oder aber auf den Tischen verteilen. Da vor Allem auch Kinder die süßen Bällchen lieben, ist die Idee, diese als Geschenk an die Gäste zu verteilen, für jede Altersgruppe der Gäste attraktiv. Sie schlagen mehrere Fliegen mit einer Klappe, sodass Jung und Alt zufrieden sind.

Das spricht gegen die Kuchenlollies

Auf manchen Hochzeiten werden nicht nur einige, sondern gleich eine dreistellige Anzahl an Gästen erwartet. In einem solchen Fall wäre der Aufwand zum Backen und Dekorieren von Cake Pops immens und kaum zumutbar. Da die Vorbereitungsphase einer Hochzeit schon stressig genug sein kann, sollten Sie sich bei zu vielen Besuchern genau überlegen, ob Sie die zusätzliche Herausforderung überhaupt annehmen möchten. Wer nicht gleich dreihundert Gäste erwartet, kann mit seinem Cake Pop Maker viel Zeit beim Backen sparen. Dadurch, dass mit dem Cake Pop Maker gleich eine ganze Ladung auf einmal hergestellt wird, kann man sich fast voll und ganz auf die Dekoration konzentrieren.
Ein weiterer negativ zu beurteilender Punkt ist die Haltbarkeit von Cake Pops. Je mehr Gäste Sie erwarten, desto früher sollten Sie logischerweise mit der Vorbereitung beginnen. Das Problem ist, dass zum Einen dadurch die Kuchen am Stiel zu lange stehen bleiben und nicht mehr frisch schmecken und zum Anderen Aspekte der Haltbarkeit bei gewissen Zutaten negativ zu bewerten sind.

Bei vielen Gästen können außerdem schnell die Kosten für eine „große Ladung“ unterschätzt werden. Für den eigenen Genuss Cake Pops zu backen scheint in der Regel nicht so teuer zu sein, doch kommen noch einige essbare Verzierungs- oder Deko-Elemente hinzu, so kann der ganze Spaß doch recht kostspielig werden. Auch die Art und Weise, wie man die Cake Pops (z.B. auf einem Ständer) präsentiert oder gleich in einer Geschenkbox überreicht, sollte gut durchdacht werden.

Braut und Bräutigam Cake Pops

Sollten Sie sich definitiv für Cake Pops als Geschenk an Ihre Gäste entscheiden, benötigen Sie eine tolle Idee. Wir haben im Netz das folgende Video entdeckt, dass zeigt, wie man äußerst niedliche Cake Pops (ohne Cake Pop Maker) herstellen kann, die aussehen wie Braut und Bräutigam:

Das Rezept dazu finden Sie bei Amerikanisch-Kochen.de.

Fazit: Wägen Sie ab

Unterschätzen Sie nicht den Aufwand, den die Herstellung einer größeren Anzahl von Cake Pops mit sich bringt. Cake Pop Maker können zwar den Aufwand erleichtern, doch die Liebe steckt bekanntermaßen im Detail und so sollten Sie ebenfalls für eine gute „Präsentation“ sorgen. Unser Tipp: Wenn auf Ihrer standesamtlichen Trauung ihre Liebsten aus engem Kreise erscheinen, ist die Idee der Cake Pops als Gastgeschenk einfacher umzusetzen, als auf einer großen Hochzeit.


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